Was es WIRKLICH kostet?

                 

 

                                Die Kosten für Ihre Krisenvorsorge

 

In unseren Paketen kann man drei "Produktgruppen" unterscheiden: 

 

Produkte des alltäglichen Gebrauchs (bis 45 % des Gesamtpreises) – vor allem Lebensmittel und Hygieneartikel. Sollte es zu keinem Krisenfall kommen, können sie einfach verbraucht werden. Sie ersetzen dadurch einen Teil Ihrer laufenden Kosten. Die eigentlichen „Kosten für die Krisenvorsorge“sind in diesem Fall gleich Null. 

Universale Produkte (mehr als 20 % des Gesamtpreises)  – zum Beispiel das Radio, die Tischlampe und andere. Diese Produkte sind im Krisenfall natürlich goldwert. Außerhalb einer Krise sind sie allerdings für einen Stadtbewohner auch gut nutzbar (beim Sport, im Urlaub usw.), obwohl man normalerweise vielleicht nicht alle beschaffen würde. Daher muss man hier bestimmte „Krisenvorsorgekosten“ in Kauf nehmen (also die Geldausgabe für Produkte, die man außerhalb einer Krise nicht benutzt). Dieser Wert variiert je nach Person. Um auf Nummer Sicher zu gehen, rechnen wir in der graphischen Darstellung 75 % der Gesamtkosten für diese Produkte als „Krisenvorsorgekosten“ ein.

Krisenprodukte (bis 35 % des Gesamtpreises) – sind solche Produkte, die außerhalb einer Krise keinen Nutzen finden können und dadurch eine reine Ausgabe für die Krisenvorsorge darstellen. Im Goldpaket sind es die vor allem die Produkte für Wasseraufbereitung und der Sicherheitsbrenner für Heizen.