Respilon R-Shield (Papagei)

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R-Shield Atemschutz - zu schön, um ein Einwegprodukt zu sein

 

 

Atemschutzmasken sind normalerweise als Einwegprodukt zu benutzen. Eine gute Atemschutzmaske fängt alle Staubpartikel, Bakterien und Viren auf - diese bleiben einfach im Maskengewebe. Beim Staub ist es kein Problem - solange die Maske nicht voll verstopft ist. Bei Viren normalerweise auch nicht. Nach einigen Stunden/Tagen außerhalb des Wirtsorganismus sterben die Viren ab und sind dann nicht mehr gefährlich (eine benutzte Maske ist in der Regel nach ein paar Tagen wieder virenfrei). Bei Bakterien ist es anders. Die überleben lange und da in der Maske in der Regel auch Restfeuchtigkeit bleibt, können sie sich in einer benutzten Maske sogar vermehren. So eine Maske möchte man später nicht mehr aufsetzen.

 

Es sei denn - man könnte sie waschen und wieder verwenden. Wie die neue R-Shield Maske von Respilon. Die R-Shield ist keine Einwegmaske, die vor allem günstig sein muss. Sie ist ein schickes Stück Ihrer Krisen- und Outdoorausrüstung. Wirksam gegen Feinstaub, Pollen, Bakterien und sogar Viren in der Luft. Unentbehrlich gegen Smog in der Stadt sowie gegen Pollen in der Natur. Leicht und angenehm zu tragen. 

 

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Die R-Shield als Virenschutz - EIN WICHTIGER HINWEIS

 

Wenn Sie die R-Shield als Virenschutz wiederholt benutzen möchten, sollten Sie Folgednes wissen. Viren sind von allen potenziellen Problemerregern (Viren, Bakterien, Pollen, Feinstaub) die kleinsten. Die Nano-Membrane muss also im perfekten Zustand sein um sie abzufangen. Das ist bei einer neuen R-Shield Maske natürlich der Fall. Doch falsches Waschen kann die Membrane beanspruchen und beschädigen. Es ist unausweichlich, dass die Filterfähigkeit der R-Shield im Viren-Bereich mit jedem Waschvorgang nachlässt. Allerdings wurde getestet:

  • selbst nach dem 3. Waschvorgang bleibt die Effizienz der Virenfiltration bei über 95 %
  • die Effizienz bei anderen Problemerregern (Bakterien, Pollen, Feinstaub, Milben) bleibt auch nach dem 5. Waschvorgang unverändert (der Hersteller gibt an, dass man die R-Shield 30-50 mal waschen kann). 

 

Was soll man also machen, wenn die R-Shield vor allem als Virenschutz gedacht ist?

  1. Die R-Shield nur da benutzen, wo das Ansteckungsrisiko hoch ist (nicht beim Laufen im Wald, sondern im Wartezimmer beim Arzt oder beim Einkaufen)
  2. Die R-Shield gleich nach dem Einsatz gut trocknen lassen (nicht im Trockner!). Auf dieser Weise muss man die R-Shield nicht nach jedem kurzen Einsatz waschen.
  3. Wenn man die R-Shield schon wäscht, dann bitte mit der Hand (nicht in der Waschmaschine), eher sanft (nicht zu viel reiben), mit Seife oder Waschmittel (kein Bleich- oder Spülmittel), nicht im Trockner trocknen

 

Auf dieser Weise hält die Virenschutz-Funktion mehrere Wochen. Die R-Shield kann als eine wiederverwendbare Maske für Einkäufe, Arztbesuche bzw. Treffen mit fremden Menschen dienen. Nach dem dritten bzw. fünften Waschvorgang bleibt zwar die Virenschutzfunktion zum Großteil bestehen, man sollte sich aber nicht mehr zu 100% darauf verlassen. Die R-Shield dient dann als hochwertiger Atemschutz gegen Feinstaub, Pollen bzw. Milben (weitere 30-50 Waschvorgänge lang). Bedenken Sie bitte auch, dass auf das Waschen zu verzichten - nur um die Filtermembrane zu schonen - keine gute Lösung ist. Die abgefangenen Bakterien können sich in der Maske vermehren - vor allem wenn die Maske feucht ist - oder feucht gelagert wird. 

 

 

---------------------------- ATEMSCHUTZMASKE - WARUM? ----------------------------

 

Ohne Lebensmittel überlebt man einige Wochen. Ohne Wasser einige Tage. Ohne Luft nur ein paar Minuten. Atemschutz ist also ein ganz wichtiges Thema, obwohl man daran normalerweise gar nicht denkt. Schließlich muss man Lebensmittel besorgen, Wasser meistens auch, Luft gibt´s immer und überall, oder? Ja, stimmt. Doch es gibt durchaus Situationen, wenn man nicht einfach alles einatmen darf, was so in der Luft schwebt...

 

1) Epidemien / Pandemien - Selbst in "normalen Zeiten" können z.B. massive Grippewellen für Probleme sorgen. Im etwaigen Krisenfall (Hochwasser, langfristiger Stromausfall), wenn die Sanitär- und Hygienestandards stark leiden, steigt das Risiko einer Seuche rasant. Wenn man sich unter solchen gesundheitsschädlichen Umständen länger auf der Straße oder zwischen mehreren Menschen aufhalten muss, wird man diese Atemschutzmaske sehr schätzen.

 

2) GAU (Kernkraftwerkunfall) - sollte es zu einem GAU kommen, so wie in Three Mile Island, Tschernobyl oder Fukushima, wäre es wichtig sich unbedingt vor der Strahlung zu schützen - von außen sowie von innen. Es gibt drei "Sorten" von radioaktiver Strahlung - Alpha, Beta und Gama. Beta und besonders Gama wirken auf große Entfernungen und bedrohen den Körper "von außen". Da hilft keine einfache Schutzmaske. Um sich zu schützen, sollte man sich einfach von der gefährlichen Zone entfernen oder sich zumindest in Deckung begeben. Dann gibt es noch Alpha-Strahlung. Träger der Alpha-Strahlung sind ionisierte kleine Partikel (z.B. Feinstaub). Von außen sind sie nicht gefährlich - die Haut fängt sie ab, die Alpha-Strahlung kommt nicht durch. Atmet man sie aber ein, bekommt man eine "Strahlungsdosis" direkt in die Lunge. Noch einfacher ausgedrückt: Im Falle eines GAUs sollte man sicherheitshalber NUR Luftmoleküle einatmen, nichts Anderes. Bloß keine Feinpartikel

 

3) Smog / starke Luftverschmutzung /Pollen - selbst im entwickelten und umweltbewussten Deutschland kann es passieren, dass man lieber nicht alles einatmet, was in der Luft gerade schwebt. Sei es in Smogsituationen in Großstädten oder bei schwerer Arbeit auf einer staubigen Baustelle.

 

 

---------------------------- R-SHIELD - WIE FUNKTIONIERT SIE ? ----------------------------

 

Die R-Shield Maske benutzt eine spezielle Respilon-Membrane, die eine technologische Neuentwicklung darstellt und einfach besser ist als die meisten Wettbewerbsprodukte. Wieso?

Die allermeisten Masken auf dem Markt fangen die Partikel dank einer elektrostatischen Adsorption auf. D.h. - die Poren in der Maske sind zwar grösser als die Partikel, die Fasern sind aber positiv geladen und "ziehen" die in der Luft schwebenden Partikel an sich. Dieses System funktioniert gut - solange die elektrostatische Ladung da ist. Mit der Zeit lässt sie aber nach. Die Leistung einer handelsüblichen Feinstaubmaske sinkt nach ca. 45 Minuten erheblich.

Die Respilon Maske ist ganz anders aufgebaut (siehe das Bild). Die Filtration findet in einer Membrane aus Nanofasern statt und zwar mechanisch. D.h. - die Poren zwischen den einzelnen Fasern sind kleiner als die feinsten Staubpartikeln oder Viren. Sie kommen einfach nicht durch. Egal ob in der ersten Minute, oder nach fünf Stunden. Darüber hinaus verfügt die Maske noch über eine Schicht mit Aktivkohle in Pulverform. Diese Schicht reduziert unangenehme Gerüche - etwas, das man bei anderen Feinstaubmasken auch nicht findet.

Respilon

Technische Daten

  • Gewicht: 42 g
  • Größe der Öffnungen der Filtermembrane - weniger als 0,01 Mikron (10 Mikrometer)*
  • Die Maske kann über 50 mal gewaschen werden

Technisches Datenblatt (ENG) - HIER

 

*) Durchmesser von Viren beträgt 15-400 Mikrometer. Andere Problemerreger (Bakterien, Feinstaub, Pilze, Blütenstaub) sind noch größer.

 

 

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